LERNORT VON BASISKOMPETENZEN |
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In den Lebensjahren vor der Schulreife sollen die Kinder Basiskompetenzen entwickeln, auf deren Grundlagen erst die schulische Erziehung und Bildung optimal aufbauen können. Bis zur Schulfähigkeit - die sich nicht nach politisch/wirtschaftlichen Überlegungen, sondern nach der ganz individuellen körperlichen, seelisch-geistigen Entwicklung des Kindes bestimmt – ist es gerade nicht das spezifische, abprüfbare Wissen, was Kinder lernen sollen. Im Gegenteil: Sie sollen Basiskompetenzen erwerben oder erlernen, mit denen sie in der Lage sein werden, sich später das jeweils notwendige Wissen und Können anzueignen und damit auch umzugehen. | ||
In den Erziehungs- und Bildungszielen der Waldorfpädagogik für die Zeit bis zur Schulfähigkeit lassen sich daher insbesondere folgende Basiskompetenzen aufzeigen: Körper- und Bewegungskompetenz Sinnes- und Wahrnehmungskompetenz Sprachkompetenz Fantasie- und Kreativitätskompetenz Sozialkompetenz Motivations- und Konzentrationskompetenz Ethisch- moralische Wertekompetenz |